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Blauzungenkrankheit

Stand: 10.02.2022


Zuletzt wurde Anfang Februar 2021 BTV-8 bei einem Zuchtbullen im Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vorausgegangene Fälle von BTV-8 wurden bereits im Oktober 2020 in Rheinland-Pfalz und im Saarland gemeldet. Es handelte sich um ein Kalb und eine Milchkuh. Beide Fälle lagen in bestehenden Restriktionsgebieten, die somit aufrechterhalten und im Februar 2021 nach Norden bis nach NRW erweitert wurden. Bei der Blauzungenkrankheit handelt es sich um eine Tierseuche der Kategorien C+D+E gemäß der Verordnung (EU) 2016/429 in Verbindung mit der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1882, für die die Wiederkäuer anfällig sind und durch Viren verursacht wird. Für Menschen ist die Blauzungenkrankheit völlig ungefährlich. Die Blauzungenkrankheit ist nach TierSeuchAnzV eine anzeigepflichtige Tierseuche und muss nach Anhang I Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/2002 innerhalb der Union gemeldet werden.

Wie wird die Blauzungenkrankheit übertragen?


Die Blauzungenkrankheit ist eine nicht-kontagiöse, durch Insekten übertragene Krankheit. Überträger sind kleine Mücken (1 - 3 mm lang) der Gattung Culicoides (= Gnitzen). Sie fallen vor allem zwischen Abend- und Morgendämmerung Tiere im offenen Gelände an. Das Virus wird von den blutsaugenden Insekten aufgenommen. Nach einer Entwicklungszeit von circa einer Woche kann das Virus bei einer Blutmahlzeit auf einen Säugetierwirt übertragen werden. Aus Frankreich wurde von BTV-8 Nachweisen in wenige Tage alten Kälbern berichtet, die vermutlich auf eine Infektion während der Trächtigkeit zurückzuführen sind.


Woran erkennt man die Krankheit?


Bei den durch dem in Deutschland vorkommendem Serotyp 8 (BTV-8) erkrankten Tieren werden in der Regel nur milde Symptome beobachtet.


Die klinischen Symptome bei Rindern sind Entzündungen der Zitzenhaut und Schleimhäute im Bereich der Augenlider, Maulhöhle und Genitalien. Zudem treten Ablösungen von Schleimhäuten im Bereich der Zunge und des Mauls sowie Blasen am Kronsaum auf. Die klinischen Erscheinungen ähneln den Symptomen der Maul- und Klauenseuche.

Das Virus bleibt in den Tieren in der Regel 100 Tage aktiv, die Krankheit kann ausheilen. Anschließend bilden die Tiere eine belastbare Immunität aus.

Erste klinische Symptome einer akuten Erkrankung bei Schafen sind ca. 7-8 Tage nach der Infektion zu beobachten. Erste klinische Symptome sind eine erhöhte Körpertemperatur, Apathie und Absonderung von der Herde sowie typische Veränderungen der Schleimhäute: Die Maulschleimhäute sind gerötet und schwellen an, es kommt zu vermehrtem Speichelfluss und Schaumbildung vor dem Maul. Außerdem kann die Zunge anschwellen und aus dem Maul hängen. An den Klauen rötet sich der Kronsaum und schmerzt. Die Schafe können lahmen, bei tragenden Tieren kann die Krankheit zum Abort führen.


Obwohl eine einmal infizierte Gnitze lebenslang mit dem Blauzungenvirus infiziert bleibt, ist das Krankheitspotential der betroffenen Klauentiere durch die aktuell zirkulierenden BTV-4 und BTV-8 Stämme unterschiedlich. Dies zeigen Berichte aus den betroffenen Ländern, die mitunter widersprüchlich sind. Nicht immer treten die beschriebenen klinischen Anzeichen auf, sind aber vor allem beim Schaf ausgeprägt.


Wichtiger Hinweis: In der Infospalte finden Sie Leitfäden für die Eingabe von BTV-Impfdaten in HIT durch den Tierhalter oder Tierarzt für Schaf-, Ziegen- und Rinderhalter.


Mitgliedstaaten oder Zonen davon mit seuchenfreiem Status oder mit einem genehmigten Programm zur Tilgung einer Infektion mit BTV.


Die Mitgliedstaaten oder Zonen davon mit seuchenfreiem Status (alle Serotypen) oder mit einem genehmigten Programm zur Tilgung einer Infektion mit BTV sind in Anhang VIII Teil I oder Teil II der Durchführungsverordnung (EU) 2021/620 der Kommission vom 15. April 2021 (zuletzt geändert durch Durchführungsverordnung (EU) 2021/1911). Die EU informiert auf ihrer Webseite (Bluetongue) über die Bedingungen unter dem neuen Tiergesundheitsrecht.

Karte der EU mit Restriktionszonen zur Blauzungenkrankheit Bildrechte: EU
Karte der EU mit Restriktionszonen zur Blauzungenkrankheit (s. Link)

Aktuelle Informationen zur Verbreitung und den Restriktionszonen in der EU finden Sie auf der Internetseite zur Blauzungenkrankheit der EU-Kommission.

Dort ist u. a. eine aktuelle Karte sowie eine tabellarische Übersicht der Restriktionszonen in der EU zu finden (zur Karte gelangen Sie hier, (jpg, 0,86 MB nicht barrierefrei) zur Tabelle hier) (pdf, 0,09 MB, nicht barrierefrei). Auf der Internetseite des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) finden Sie ebenfalls einige Übersichtskarten.

Aktuelles Blauzungenkrankheitsgeschehen in Deutschland:

Im Februar 2021 wurde ein Fall von BTV-8 in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Bereits im Oktober 2020 traten zwei Fälle von BTV-8 in Deutschland, Rheinland-Pfalz und Saarland, auf. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland insgesamt 59 Ausbrüche von BTV-8 im westlichen Baden-Württemberg, in Rheinland-Pfalz und im Saarland nachgewiesen. Eine Übersicht über die aktuellen Ausbrüche finden Sie auf TSIS ( Link in das Tierseucheninformationssystem des FLI ). Um die betroffenen Bestände wurden Restriktionsgebiete eingerichtet, die nach den aktuellen Ausbrüchen bestehen bleiben. Neben Baden-Württemberg sind das Saarland, Rheinland-Pfalz, Teile von Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bayern betroffen. Empfängliche Tiere (Rinder, Schafe, Ziegen und gehaltene Wiederkäuer) dürfen in und aus diesen Gebieten nur unter bestimmten Bedingungen verbracht werden. Eine Übersicht über die Bedingungen zur Verbringung sowie die aktuellen Restriktionsgebiete finden Sie rechts in der Info-Spalte.

Aktuelles Blauzungenkrankheitsgeschehen in der EU und weitere Länder (2021: 182 Ausbrüche; 2020: 1112 Ausbrüche):

Italien meldet vom Festland, Sardinien und Sizilien immer wieder Fälle von BTV-4 und BTV-1. Seit November 2021 haben die Meldungen von klinischen Fällen von BTV-4 bei Schafen auf Sardinien, weiter zugenommen, jedoch weniger stark als in den letzten Monaten. Seit der Erstmeldung (August 2021) wurden über 3.000 Ausbrüche mit mehr als 34.000 verstorbenen Schafen gemeldet (Link zur IZS-Sardegna). Die Tiere gehören der lokalen Rasse des Sarda Schafs an, das als sehr empfänglich gegenüber der Blauzungenkrankheit gilt. Die Garantien in den (TRACES-)Zeugnissen richten sich nach den Formulierungen in den Delegierten Verordnungen (EU) 2020/688 (Verbringen «INTRA-Landtiere») und (EU) 2020/689 («Überwachung und Seuchenstatus»).

2020 wurden in Italien 105 Fälle gemeldet. Im Süden Sardiniens traten zu Beginn des Jahres 2021 zahlreiche Fälle von BTV-3 auf, gegen den kein Impfstoff verfügbar ist (Stand 19.10.2021). Nachdem BTV-4 vier Jahre lang nicht mehr auf Sardinien nachgewiesen wurde, ist die Eintragsquelle derzeit unbekannt. Der Serotyp könnte unerkannt auf der Insel überdauert haben, oder er wurde über Vektoren möglicherweise durch Windverdriftung aus Nordafrika erneut eingetragen. Ein Zusammenhang mit Fällen in Nordafrika und auf den Balearen konnte bisher nicht hergestellt werden.

In Rumänien wurden im Januar 2021 27 Ausbrüche gemeldet.

Portugal meldete BTV-4-Nachweise in 193 Betrieben im südlich gelegenen Alentejo. Erste Fälle waren im Rahmen des Überwachungsprogramms in den Distrikten Faro, Setubal und Castelo Branco festgestellt worden. Bis Juli 2021 hatte das Überwachungsprogramm noch ausschließlich negative Ergebnisse geliefert. Insgesamt wurden 2021 22 Ausbrüche in Portugal festgestellt.

Aus dem Süden Spaniens wurde im Januar 2020 ein Fall von BTV-4 gemeldet. Für 2020 wurden insgesamt 32 Fälle nachgewiesen, darunter Fälle von BTV-1 und BTV-8. Im Juni 2021 hat Spanien 10 Ausbrüche von BTV-4 auf Mallorca gemeldet. Man geht von einem Neueintrag durch eine mögliche Windverdriftung von Vektoren aus Nordafrika aus. Die Isolate zeigen Ähnlichkeit mit aus dem Balkan stammenden Stämmen. Insgesamt wurden 2021 16 Ausbrüche in Spanien festgestellt.

Griechenland meldete in 2020 insgesamt 377 Fälle von Blauzungenkrankheit vor allem vom Serotyp 16. Seit Ende Juli 2020 wurden zahlreiche Fälle von BTV-4-Infektionen in Griechenland gemeldet. Zum Jahreswechsel 2020/2021 wurden 13 neue Fälle gemeldet und im Juli 2021 zwei weitere Fälle von BTV-4 bei Schafen und Ziegen.

Seit 2015 breitet sich BTV-8 in Frankreich aus und verursacht zahlreiche Ausbrüche. Seit November 2017 werden außerdem Fälle von BTV-4 auf dem französischen Festland festgestellt. Das gesamte Land gilt als Restriktionszone für BTV-8 und BTV-4, die in Frankreich als endemisch gelten, und daher nicht regelmäßig gemeldet werden. Für 2021 wurden 16 Fälle gemeldet.

In Belgien wurden 2021 3 und 2020 5 Ausbrüche gemeldet. 2019 wurden insgesamt 12 Ausbrüche von BTV-8 nachgewiesen. Um den Handel mit Wiederkäuern innerhalb Belgiens zu erleichtern, wurde das gesamte Land als Restriktionszone für BTV 8 erklärt. Die Impfung der Tiere ist freiwillig.

Im Jahr 2021 gab es keine BTV-Fälle in der Schweiz. Im Überwachungsprogramm 2020 wurden zwei Rinder positiv auf BTV-8 getestet. 2020 wurden zwei weitere positive im Rahmen einer tierärztlichen Untersuchung gefunden (Link BLV). Alle untersuchten Tiere waren negativ für BTV-1 und BTV-4. Im Jahr 2019 gab es 53 BTV-Fälle in der Schweiz. Seit 2018 wurden in der Schweiz mehrere Fälle von Blauzungenkrankheit gemeldet. Die Schweiz und Liechtenstein sind damit weiterhin frei von Blauzungenkrankheit aller Serotypen mit Ausnahme von BTV-8 und Restriktionszonen für BTV-8.. 2021 wurden keine Ausbrüche gemeldet.

Auch Nordmazedonien verzeichnet seit Juli 2020 zahlreiche Fälle von BTV-4 bei Schafen und Ziegen. Insgesamt wurden bislang 404 Fälle gemeldet. Seit Ende 2020 wurden keine neuen Fälle gemeldet.

Zwei Ausbrüche wurden in November 2019 in Zypern gemeldet. 2020 und 2021 wurde kein Ausbruch festgestellt/gemeldet. Weitere Fälle wurden 2021 zudem von Bulgarien (2) und Kroatien (1) gemeldet.

Risikoeinschätzung zur weiteren Verbreitung der Blauzungenkrankheit in Deutschland:

In der aktuellen qualitativen Risikobewertung zur Verschleppung der Blauzungenkrankheit des FLI vom 26.04.2019 wurden das Risiko einer saisonalen Übertragung des Virus der Blauzungenkrankheit durch Gnitzen und das Risiko einer Verschleppung durch das Verbringen von Wiederkäuern aus Restriktionszonen bewertet. Die aktuelle Risikobewertung finden Sie hier. (Link zum Friedrich-Loeffler-Institut)

Demnach wird das Risiko einer Übertragung durch Gnitzen in den Monaten Dezember bis März und das Risiko einer Verschleppung des Virus durch Verbringung als vernachlässigbar eingeschätzt, sofern ein ausreichender Impfschutz besteht.

Das Risiko einer Verschleppung durch das Verbringen von Kälbern in BTV-freie Gebiete wird als gering eingeschätzt.

Verbringungsregelungen:

Infolge der BTV-8 Ausbrüche wurden Sperrgebiete eingerichtet. Zur Verbringung in und aus diesen Gebieten müssen alle Rinder, Schafe, Ziegen und Gatterwild sowie deren Sperma, Eizellen und Embryonen bestimmte Bedingungen erfüllen.

Seit dem 21. April 2021 gilt das neue Tiergesundheitsgesetz (AHL = Animal Health Law).

Die Vorschriften für den Eingang von Sendungen von bestimmten Tieren, bestimmtem Zuchtmaterial und bestimmten Erzeugnissen tierischen Ursprungs in die Union und für deren anschließende Verbringung und Handhabung sind in die delegierten Verordnung (EU) 2020/692 zu finden. Die Durchführungsverordnung (EU) 2021/404 beinhaltet Listen von Drittländern, Gebieten und Zonen derselben, aus denen der Eingang in die EU von Tieren, Zuchtmaterial und Erzeugnissen tierischen Ursprungs zulässig ist.

Die Bedingungen für die Verbringung innerhalb der EU sind in den delegierten Verordnungen (EU) 2020/688 und VO (EU) 2020/689 enthalten. Der Bestimmungsmitgliedstaat kann eine Ausnahmeregelung anwenden. Diese Ausnahmeregelungen der Bestimmungsmitgliedstaat werden während der Übergangszeitraum veröffentlicht (Link zum EU-Kommission Arbeitsdokument SANTE/7104/2021 / Commission Working document SANTE/7104/2021; Nummer 4.3). Weitere Ausnahmeregelungen der Bestimmungsmitgliedstaaten sind hier zu finden (Link: Verbringungen innerhalb der EU) und in der Infospalte. Für Verbringungen nach Deutschland von Kälber, Lämmer und Ziegenlämmer jünger als 90 Tage die aus Mitgliedstaaten stammen, hat Deutschland eine Ausnahmeregelung, die in der Infospalte zu finden ist und zu beachten ist.

Niedersachsen hat gemäß Anhang VIII Teil I der DurV (EU) 2021/620 den Status "seuchenfrei" in Bezug auf Infektionen mit BTV (Serotypen 1-24). Diesen Status gilt es zu erhalten (Anhang V Teil II Kapitel 4 Abschnitt 2 DelV (EU) 2020/689). Im Falle einer Verbringung von Tiere nach Niedersachsen ist eine der Anforderungen in Anhang V Teil II Kapitel 2 Abschnitt 1 DelV (EU) 2020/689 zu beachten. Die aktuell zur Verfügung stehenden Verbringungsoptionen aus Sperrgebieten in freie Gebiete im Inland und innergemeinschaftlich werden in der Infospalte zur Verfügung gestellt.


Impfung:

Der BTV-8-Seuchenzug aus den Jahren 2006 bis 2009 betraf fast die gesamte Bundesrepublik Deutschland und konnte durch den flächendeckenden Einsatz der Impfung erfolgreich bekämpft werden. Impfungen gegen die Blauzungenkrankheit vermitteln einen sicheren Schutz und sind weitgehend nebenwirkungsfrei. Auf eine Impfpflicht wurde in Deutschland verzichtet. Die Impfung gegen Blauzungenkrankheit ist genehmigungspflichtig oder kann von der Behörde angeordnet werden. Wurde ein Tier geimpft, muss innerhalb von 7 Tagen ein Eintrag in der Hi-Tier-Datenbank erfolgen.
Die ständige Impfkommission (StIKo Vet) am FLI empfiehlt den Tierhaltern, ihre Rinder, Schafe und Ziegen gegen BTV-8 und BTV-4 impfen zu lassen, da mittelfristig mit dem Vorkommen von BTV-4 in Deutschland zu rechnen ist (Stellungnahme StIKo Vet und Empfehlungen BTV-Impfung s. Infospalte).

Bei Fragen zur Impfung, insbesondere zur Genehmigung, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige kommunale Veterinärbehörde.

In Deutschland sind verschiedene inaktivierte Impfstoffe gegen unterschiedliche BTV-Serotypen zugelassen. Es besteht keine Kreuzimmunität zwischen den Serotypen.

Eine Übersicht der zugelassenen Impfstoffe befindet sich in der aktuellen Stellungnahme der StIKo Vet (s. Infospalte)

Zugelassene, in Deutschland verfügbare Impfstoffe BTV (Stand 21.09.2021)

Impfstoffe gegen BTV
Hersteller Tierart
Bluevac-4 (Serotyp 4) CZ Veterinaria Schaf, Rind
Bluevac BTV (Serotyp 8, 4 oder 1)
CZ Veterinaria
Schaf, Rind
Bovilis Blue-8 (Serotyp 8) Intervet B. V. Schaf, Rind

Zulvac 1+8 Ovis (Serotyp 1 und ()

Zoetis Belgium S. A.
Schaf
Zulvac 8 Ovis
Zoetis Belgium S. A.
Schaf
Zulvac BTV
(Serotypen 1, 4 oder 8 für Schafe, für Rinder Serotypen 1 oder 8) nur ein Serotyp möglich)
Zoetis Belgium S. A.
Schaf, Rind

Syvazul BTV
(Multistrain: 2 verschiedene Serotypen möglich: 1, 4 oder 8)

Laboratorios Syva (Vertrieb Virbac) Schaf, Rind
Zulvac BTV
(Serotypen 1, 4 oder 8 für Schafe, für Rinder Serotypen 1 oder 8) nur ein Serotyp möglich)
Zoetis Belgium S. A. Schaf, Rind
PTVPUR (Multistrain: 2 verschiedene Serotypen möglich: 1, 2, 4 oder 8)
Merial S.A.S.

Schaf, Rind

Hinweise zur Verfügbarkeit von Impfstoffen gegen BTV von der StIKo Vet finden Sie auch hier.

Weiterführende Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite der Ständigen Impfkommission des FLI.

Rind schwarz-weiß Bildrechte: Tierschutzdienst Niedersachsen
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